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Endlich Schlaf für Ihr Baby

Endlich Schlaf für Ihr Baby

Im ersten halben Jahr schlafen Babys höchstens sechs Stunden am Stück. Zum Ende des ersten Lebensjahres sind es bei den meisten Babys bereits zehn bis zwölf Stunden. Endlich Schlaf für Ihr Baby gibt es, wenn es lernt gut und tief zu schlafen. Sie sollten dabei so früh wie möglich mit einem regelmäßigen Schlafrhythmus und guten Schlafgewohnheiten beginnen. Selbstverständlich geht dies nicht in den ersten Monaten nach der Geburt.Trotzdem kann bereits in den ersten Tagen eine Grundbasis gelegt werden, die sich zu einem späteren Zeitpunkt für die Eltern und deren Nachtruhe auszahlen.

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1.1 Auf die Bedürfnisse des Babys achten

 

Falls das Baby in der Nacht immer wieder wach wird, ist der Grund dafür festzustellen. Liegt eine Erkältung vor, sitzt der Schlafanzug nicht perfekt oder ist die Windel voll? Falls das Baby aufwacht, obwohl alles in Ordnung ist, kann es einen Entwicklungsschub erleben. Nehmen Sie Rücksicht und passen sie sich an. Für das Kind kann dies aufregend sein.

1.2 Endlich Schlaf für Ihr Baby – Mit dem Baby kuscheln

 

Zur Bettzeit wird das Baby im Arm gewogen und man sollte mit ihm schmusen. Dies sollte von Beginn an ein Teil des Schlafrituals darstellen. Legen Sie sich zusammen mit dem Baby hin und teilen dem Säugling dadurch mit, es ist Schlafenszeit. Zum gleichen Zeitpunkt muss das Baby das Gefühl der Sicherheit erhalten. Erst ein älteres Baby, sollten Sie zum Einschlafen alleine lassen. Dadurch lernt es, ohne Ihre Hilfe zu schlafen.

 

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1.3 Trennung von Schlafen und Schläfrigkeit

 

In den ersten Lebensmonaten ist ein schneller Wechsel zwischen Wachen und Schlafen feststellbar. Endlich Schlaf für Ihr Baby bekommt es, wenn Sie die Signale erkennen und nutzen. Legen Sie das Baby beim Stillen auf den Arm, wird es in die Wiege, Kinderwagen oder Gitterbett gelegt.

 

1.4 Endlich Schlaf für Ihr Baby – Tag und Nacht trennen

 

Auch wenn zum Schluss sämtliche Babys nachts am längsten schlafen, haben Neugeborene am Anfang Schwierigkeiten mit Tag und Nacht. Eine deutliche Differenz ist zwischen dem Schläfchen am Tag und der abendlichen Bettzeit zu machen.

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1.5 Trennung von Tag- und Nacht-Mahlzeiten

 

Halten Sie die nächtlichen Mahlzeiten kurz. Geben Sie ihm etwas zu essen, bevor es richtig aufwacht. Reden Sie nicht mit dem Baby. Dadurch lernt das Baby, jetzt ist keine Spielzeit.

 

1.6 Geduld zahlt sich aus

 

Mit Geduld und Muße gibt es endlich Schlaf für Ihr Baby. Geben Sie nicht auf, den Dreh herauszufinden.

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2. Ab wann schlafen Babys durch?

 

Ab wann schlafen Babys durch?Babys werden unreif geboren und können nicht zwischen Wach- und Schlafzuständen differenzieren. Oftmals befinden sich zwischen diesen beiden Zuständen Schlafphasen, in denen im Körper zahlreiche Reifungsprozesse ablaufen. Für ein Baby ist es üblich, alle zwei Stunden aufzuwachen und zu trinken.

 

2.1 Das Alter bestimmt die Abstände

 

Mit zunehmendem Alter werden die Abstände zwischen den Zwischenmahlzeiten und dem Schlaf größer. Etwa alle drei Stunden wird das Baby in der vierten Lebenswoche wach. Circa vier Stunden sind es noch zwischen der 8. bis 12. Woche. Ab wann schlafen Babys durch? Bei einem Gewicht von weniger als 5 kg, beträgt die Zeit zwischen den Mahlzeiten höchstens fünf Stunden. In der Nacht wird mindestens einmal, wenn nicht öfter, gefüttert. Dies betrifft insbesondere die ersten sechs Wochen, während der Lernphase des Babys, Tag und Nacht sind zu differenzieren.

 

2.2 Ab wann schlafen Babys durch? Laut Statistik

 

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Ab etwa 100 Lebenstage können laut Statistik 70% aller Babys durchschlafen. Voraussetzung ist jedoch, sie erhalten vor dem Einschlafen nochmals die Flasche oder die Brust. Der Tag-Nacht-Rhythmus zeigt bereits seinen Einfluss. Die Säuglinge nehmen zu Kenntnis, dass im Hellen alle wach und im Dunkeln alles still ist. Der Schlaf dauert am Stück etwa sechs Stunden. Ein Schlafablauf eines sechs Monate alten Babys kommt dem eines Erwachsenen schon sehr nahe. Trotzdem sind oftmals unruhige Phasen möglich. Nach zwölf Monaten sollten alle Babys in der Lage sein, wenigstens acht Stunden am Stück in den meisten Nächten zu schlafen.

 

2.3 Tipps, um das Durchschlafen zu lernen

 

Mit diesen Ratschlägen fällt es Babys leichter, durchzuschlafen. Säuglinge schätzen Routine. Bestenfalls wird ein fester Tagesablauf vorgegeben. Ebenfalls sollte ein festes Einschlafritual eingeführt werden. Die Körpersprache des Babys ist zu beachten. Die ersten Signale für Müdigkeit sind erkennbar. Eine Hilfe ist außerdem, wenn das Baby in seinem Bettchen einschläft. Dadurch wird der Zusammenhang zwischen Bett und Schlafen gefördert. Wacht das Baby in der Nacht auf, wird nur schwaches Licht eingeschaltet. Perfekterweise das Licht, welches das Baby vom Einschlafritual kennt.

 

2.4 Ab wann schlafen Babys durch? – Fazit

 

Eine objektive Zensur des Schlafverhaltens des Babys durch die Eltern ist fast nicht realisierbar. Falls das unruhig schläft und Eltern einen leichten Schlaf haben, vertreten sie die Meinung, dass Baby schläft nicht durch. Bei einem robusten Schlaf hingegen wird angenommen, sie haben ein sehr ruhiges Kind. Bis ein Baby durchschlafen kann, ist Geduld notwendig.

 

3. Baby durchschlafen – Tipps

 

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Bei vielen Babys dauert es mehrere Wochen oder Monate bis sie die Differenz zwischen Tag und Nacht begriffen haben. Sie können dies unterstützen, wenn Sie immer einen gleichen Ablauf für den Abend einführen. Dadurch lernt Ihr Baby nach einer Weile, dass zum Beispiel nach dem Baden und der nachfolgenden Mahlzeit die Nachtruhe startet. Bei einem Schlaf am Tag sind Geräusche erlaubt, am Abend sollte tatsächlich Ruhe einkehren. Dadurch lernt das Baby die Differenzierung zwischen Tag und Nacht.

 

3.1 Spielzeiten beim Füttern vermeiden

 

Dies betrifft ebenfalls nächtliche Mahlzeiten. Sie sollten immer darauf achten, dass das Baby nachts nur gefüttert und die Windel ausgetauscht wird. Keinesfalls Signale geben, dass die Spielzeit beginnt. Bei einem sehr gedimmten Licht und ohne Gesprächskontakt wird das Baby durchschlafen. Tatsächlich ist dies nicht immer einfach umzusetzen. Legen Sie Ihr Baby munter ins Bettchen und lassen es nicht an der Brust einschlafen. Ansonsten entsteht beim Einschlafen eine Verbindung mit Nahrung. Dadurch wird immer wieder Nahrung gefordert, auch wenn das Baby nachts ohne Hunger aufwacht. Lernt der Säugling anfangs, ohne die Hilfe einzuschlafen, wird Ihr Baby durchschlafen.

 

3.2 Baby durchschlafen: Schlafprogramme

 

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Einige Eltern bevorzugen Schlafprogramme, um Durchschlafen zu trainieren. Das bekannteste Programm ist die Ferber-Methode. Nach einem strikten Zeitablauf beruhigen Eltern das weinende Baby. Die Dauer, in der das Kind alleine in seinem Bett gelassen wird, bevor die Eltern im Zimmer erscheinen, wird immer weiter verlängert. Manche Säuglinge lernen dadurch wirklich das Durchschlafen. Bei anderen Babys stellt sich der positive Erfolg nicht ein. Ob es für Sie eine Lösung ist, können Sie nur selbst beurteilen. Durch diese Methode wird eine sanfte und dennoch wirksame Veränderung vermittelt. Entscheiden Sie sich für ein solches oder abgewandeltes Trainingsprogramm, werden Sie einige schlafarme Nächte erleben. Bei positiver Funktion erhalten sie sicherlich die letzten durchwachten Nächte.

3.3 Fazit

 

Bezüglich den Schlafmethoden ist zu berücksichtigen, dass sich nicht jede Methode für jedes Kind und alle Eltern eignet. Wichtig ist das persönliche Gefühl, das die selektierte Methode beim durchschlafen hilft und Sie nicht gegen Ihre Instinkte handeln. Bei der Anwendung sollten Sie sich wohl fühlen und mit Überzeugung das Richtige tun. Ebenfalls müssen die Gefühle des Babys Berücksichtigung finden. Achten Sie darauf, dass das Baby hinsichtlich seinem Alter und Entwicklungsstandard die entsprechende Behandlung bekommt. Erwarten Sie keine Verhaltensweisen oder Leistungen, für die das Baby noch nicht das entsprechende Alter besitzt.